ohhhhh,tun die die Israelis so Leid das du ein video davon zeigen musst.Ein video wie die Hisbollah ALS VERTEIDIGUNG jüdische Gebiete angreift???
Somalien hat nichts mit dem Libanon zu tun.Wenn da Muslime und Christen streiten ist es nicht meine Sache.
Sayyed hassan hat gesagt es wird eine neue Hukume kommen die sauber ist.michel auon hat euch Überraschungen versprochen.
uND letztens habe ich im TV gehört über den Sanioura mit seinem schiefen mund. es fehlte 40 000 dollar vom geldkasten der regierung also wo sanioura auch eingriff hat und seine anhänger die kücken.
GELD KLAUEN UND DANN SAGEN STAAT GEHOLFEN????
Und merkt dir eins ich bin stolz drauf gute freunde wie iran oder syrien zu haben kannst ja weiter stolz sein die mutter der terrors als freund zu haben und das interresiert mich jetzt nicht mehr. das wirst du am ende sowieso bereuen.
ENDE DIESES THEMAS
Hallo und ihr könnts auch übertreiben ,jeden tag erinnerung an rafik elharriri nicht mal für jesus hat man diese gemacht.
ich mein ich wr auch traurig das ihm das angetan wurde aber man muss es auch nicht übertreiben.es ist auch nur genauso ein mensch wie wir und auch wert wie wir.
JA genau roni die hisbollah ist stark und stärker mit hilfe andere ,mit hilfe andere guten länder und gott an ihrer seite. Israel ist aber auch nur stark aber dumm mit hilfe anderer (amerika ,england,deutschland.....) Und jeder weiss was für waffen der gesamte westen hat. Ha UND TROTZDEM SCHAFFEN SIE ES NICHT UNSER LAND UND UNSERE EHRE ZU ZERSTÖREN
STEINE KANN MAN WIEDER AUFBAUEN DOCH DIE EHRE WENN DIE EINMAL WEG IST DANN IST SIE WEG.
IST EGAL WENN DU WEITER HIN MISS KODULIZZA RICE HELFEN WILLST MIT DEN PLAN "SHARK ALAUSSAD ALJADIED"
Zehn Staaten unterliefen angeblich als Gegenleistung das seit 14 Jahren geltende Waffenembargo New York - Hunderte somalischer Islamisten haben nach Erkenntnis der Vereinten Nationen an der Seite der Hisbollah-Milizen im Libanonkrieg mitgekämpft. Im Gegenzug hätten sich die Hisbollah und insgesamt zehn Staaten Waffen an die Islamische Allianz in Somalia geliefert und damit das 1992 verhängte Waffenembargo gegen Somalia unterlaufen. Das geht aus einem UN-Bericht hervor, der am Freitag im Sicherheitsrat in New York vorgelegt werden sollte und schon vorab inoffiziell in Umlauf war.
In dem 34-tägigen Libanon-Krieg in diesem Sommer hatte Israel eine Seeblockade gegen Beirut verhängt und Ziele im gesamten Land aus der Luft angegriffen, während die Hisbollah Orte im Norden Israels mit Raketen beschoss. Dem UN-Bericht zufolge unterstützen mehr als 700 kampferprobte somalische Islamisten die Hisbollah. Sie hätten mindestens 2000 Dollar (1560 Euro) für ihre Dienste erhalten und seien teilweise auch weiter ausgebildet worden.
WIR WOLLEN AUCH UNSERE GEFANGENEN ZURÜCK HABEN, DIE IN SYRIEN EINGESPERRT SIND! na los, rückt sie raus! glaubt die hisbollah dass sie die einzig wichtige im land is?? NEIN! ouwet ist aber tausende male wichtiger als ratten wie ihr! Zieht euch in eure löcher zurück, na los los!
sharq al awsat al jadid! JA! KEINE hisbollah, KEINE islamisten! KEINE terroristen wie die hisballah, diese rattenpartei!
Christians are in the Middle East since the 1st century, & believe me, We're not planning to leave this Promise Land. Arabs, stop trying to fake history, and saying Lebanon is Arabic, or Syria or Irak or Palestine. This region was civilized & Christianized centuries before you came riding CAMELS and imposing your PARDON religion by sword.
Ha Ha Ha das ist das lächerlichste was ich je gehört habe. Somalische Kämpfer mit der Hisbollah????(ich sehe nichts auf der Seite und Wörter können mich nicht überzeugen) Hisbollah verneint es aber. Und von Hisbollah ist bekannt und das selbst beim Erzfeind das sie immer die Wahrheit sagen. Wobei Amerika und Israel lügen wie gedruckt. Falsche Berichte an den Libanesen zu geben(wurde auch von Amerikanern festgestellt). Und wegen den Gefangenen,du ausgerechnet du erwartest von uns das wir eure gefangenen aus Syrien holen??? Aha ich dacht wir wären ne Bedrohung. Tut es doch selber.
Und sieben israelische kRIEGSFLUGZEUGE waren wieder am libanesischen HImmel
WÄRE DIESE DIE HISBOLLAH HÄTTER IHR UNd DIE AMERIKANER EUREN MUND AUFGEMACHT
DAS IST UNSER LAND KAPIERTS ENDLICH OHNE FRAGEN DARF KEINER DA HINDURCHFLIEGEN UND VORALLEM NICHT MIT KRIEGSFLUGZEUGEN
„Die Hände des persischen Nachrichtendienstes, die die syrischen Baath-Leute und die Hisbollah im Libanon unterstützen, haben das Thema der Flüchtlingslager aufgemischt und die Terroristenführer der Hamas, wie Ismail Haniyeh und Mahmoud Al-Zahar und andere dazu verführt, Terroranschläge und Zerstörung im Süden des Staates Israel zu verüben. Die internationale Terrorgemeinde (Persien, die syrische Baath-Partei und die Hisbollah) war der Überzeugung, dass sie mit dieser Tat Vergeltung üben könne für den Sieg über die Hisbollah im Libanon.“
„Nachdem die Teufel des Terrors ihren Untergebenen bei der Hamas und dem Jihad den Befehl gaben, zu agieren, haben diese die ‚mutigen Helden’ der Al-Qassam-Brigaden und der Al-Quds-Gruppen losgeschickt, Raketen auf Städte im Süden Israels abzufeuern. Sie haben sich nicht damit zufrieden gegeben, und so ließ Haniyeh seine hohlen Erklärungen los, den Süden Israels platt zu machen, wie seinerzeit Nasrallah drohte, Haifa zu zerstören und danach Tel Aviv.“
„Und wie üblich hat Israel wieder gewonnen und seiner Verantwortung entsprechend gehandelt und das getan, wozu es gezwungen wurde, um sich selbst und sein Territorium zu schützen und wandte sich an die terroristische Führung der Hamas und der Fatah und erklärte‚ wir haben euch gehört, jetzt hört ihr zu’.“
„Wenn Israel etwas sagt, dann hält es dies auch ein. Es schickte eine Botschaft an Haniyeh, die lautete: stell dich nicht jemandem in den Weg, der sagt, dass er es [sein Versprechen] einhält. Und [Israel] führte eine breite Militäraktion namens ‚Herbstwolken’ durch, in der es gegen die Kämpfer der terroristischen Hamas-Bewegung und der Al-Quds-Brigaden Salven von kochender Lava und Siegesgranaten einsetzte und zerschlug die Terrorfestungen in Beit Hanoun, Beit Lahia und Jabalya.“
„Die Operation Herbstwolken hat in den Reihen der terroristischen Hamas-Bewegung schweren Schaden verursacht und einen Teil der Rebellen getötet. Außerdem hat die israelische Armee Munitionslager der Terroristen der Hamas und des Jihad ausfindig gemacht. Und in Bezug auf die Zivilisten, die verletzt wurden, ist zu sagen, dass diese gefallen sind, weil die Hamas sie als lebende Schutzschilder zum Schutz der Terroristen der Hamas und des Jihad eingesetzt hat.“
„Wird Haniyeh nun nach der Zerstörung und der Tötung unter den Hamasleuten - wie seinerzeit Nasrallah - folgendes verkünden: ‚Wenn ich auch nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1% angenommen hätte, dass Israel so hart reagieren wird, hätten wir den Süden Israels nicht angegriffen’?“
„Die Hamas wird geschlagen wie auch die Hisbollah geschlagen wurde, und das Schicksal Haniyehs und von Al-Zahar wird wie das Schicksal Nasrallahs aussehen, ein Schicksal von Vergessenheit und Missachtung und wie eines von Menschen, die Zerstörung und Katastrophen über ihr Volk gebracht haben, während Israel weiterhin stark und siegreich sein wird. Und wer denkt, dass er den Staat Israel mit Gewalt besiegen kann, mit Kriegen oder Terroraktionen, der irrt. Es gibt keinen Weg zu einem gerechten Frieden, außer über die vollständige Anerkennung des Staates Israel und indem man sich zu Verhandlungen an einen Tisch setzt, um Verständigung und die totale Absage an Gewalt und Terror zu erzielen.“
Türkisch-islamische Internetseiten hetzen gegen Christen
B o n n (idea) – Türkisch-islamische Internet-Seiten hetzen gegen Christen und machen mobil gegen den christlich-islamischen Dialog. Darauf weist das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn) hin.
So warne die Homepage ozel.ravda.net vor Christen mit den Worten: „Aufgepasst! Spüren Sie die Gefahr um sich herum? Sie (die Missionare) gehen von Tür zu Tür und untergraben uns. Sie vergiften unsere Gehirne.“ Christliche Missionare versuchten ihren Glauben zu verbreiten durch kostenloses Lesematerial, Geld- oder Sozialhilfe, Alkohol, Prostitution und Pornofilme. Die Internet-Seite ruft dazu auf, die islamische Religionsbehörde DITIB einzuschalten, und warnt vor einer Abkehr vom Islam: „Die Sünde jedes Muslim, der sich vom Islam abwendet, liegt auf uns allen.“ Auf der Internetseite Biriz.biz heißt es in einem Artikel von Osman Ünlü, Missionaren gehe es nie nur um die christliche Religion, sondern auch um die Ausbeutung der Menschen. Ünlü behauptet, dass Nichtmuslime jederzeit volle Glaubensfreiheit genossen hätten, denn im Islam gebe es keinen Zwang. Demgegenüber habe das Christentum zuerst versucht, sich zuerst durch Krieg und Verfolgung Andersgläubiger auszubreiten, später durch Hinterlist und Betrug. Ünlü fordert dazu auf, Freunde des christlich-islamischen Dialogs zu bekämpfen, da Christen in Wirklichkeit keinen Glauben hätten. Er fragt: „Wenn das Christentum eine von Gott gesandte Religion wäre, warum wurde dann der Islam geschickt?“
Grund der Propaganda: Viele Muslime sind sich ihrer Religion nicht mehr sicher Zu der antichristlichen Propaganda auf diesen Internetseiten schreibt das Institut für Islamfragen: „Nicht wenige Türken in der Türkei denken in solchen und ähnlichen Schemata.“ Es sei alarmierend, wenn die Ablehnung der christlichen Lehre auf die Ablehnung von Menschen ausgedehnt werde. „Reißerische antichristliche Propagandafilme“ seien das Ergebnis, wenn sich Muslime ihrer eigenen Religion nicht mehr sicher seien. Der Vorwurf, dass es bei der Verbreitung des Christentums nicht nur um den Glauben gehe, falle auf den Islam zurück. Dieser kenne in seiner klassischen Form keine Trennung zwischen Staat und Religion. Es sei angesichts islamischer Quellen unstrittig, dass Mohammed in Medina ab dem Jahr 622 Kriege im Namen des Islam geführt habe. Das Institut weist zugleich darauf hin, dass Christen heute in keinem islamischen Land wirkliche Religionsfreiheit genössen. Vielmehr würden sie in zahlreichen Staaten diskriminiert und bedrängt. Wer vom Islam zum Christentum übertrete, werde mit dem Tod bedroht. „Wie Muslime in westlichen Ländern alle Freiheiten haben, so sollte das auch für Christen in islamischen Ländern gelten“, fordert das Institut, das von der Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher geleitet wird.